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Lichtentaler Allee

Baden-Baden - eine "elegante, von prachtvollen Bäumen geadelte Stadt" (André Heller)
Was einst von Wiesen und Äckern gesäumter Fuhrweg war, gehört heute zu den ersten Adressen unter den weltberühmten Flaniermeilen.

Seit mehr als 350 Jahren ist die prachtvolle Park- und Gartenanlage „Lichtentaler Allee“ die blühende Visitenkarte Baden-Badens. Die Geburtsstunde der Lichtentaler Allee war im Jahre 1655, als eine Eichenallee vor dem historischen Theater angelegt wurde.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Allee zu einer 3,5 km langen Prachtstraße vom Hotel „Badischer Hof” bis zum Zisterzienserinnenkloster in Lichtental. Heute ist sie weltberühmt, bedichtet und überwältigend mit ihrer Fülle an Blumen und Bäumen. Mal ländliche Idylle, mal eleganter Korso, aber immer ein sich stetig wandelndes Denkmal der Gartenkunst. Mit üppig blühenden Rhododendren und Azaleen, mit der prachtvollen Lindenallee, die vom Kloster bis zum Hirtenhäuschen führt, mit Eichen, Tulpenbäumen, Kastanien, Platanen und Erlen. Ein Spaziergang durch die Lichtentaler Allee ist zu jeder Jahreszeit ein wunderbares Naturschauspiel. Wenn sich im Frühjahr Krokusse, Narzissen und Wildtulpen wie ein bunter Teppich den Bäumen zu Füßen legen, im Frühsommer rote und lila Rhododendren zu blühen anfangen, zeigt sich Baden-Badens „grüner Salon” von seiner allerschönsten Seite. Oder ist das Spiel der Herbstfarben, wenn sich die Blätter in allen Schattierungen zwischen gelb und dunkelrot verfärben faszinierender? Still und geheimnisvoll der Winter. Wenn Raureif über der Klosterwiese liegt und die Rosen in der Gönneranlage unter Tannenzweigen ihren Winterschlaf halten.

Die „Lichtentaler Allee“ ist darüber hinaus verschwenderisch eingerahmt von den schönsten Denkmälern der Belle Epoque bezaubert heute gleichermaßen als stilvolle Kunst- und Kulturmeile mit ihren beeindruckenden korinthischen Säulen der historischen Trinkhalle, dem schneeweißen weltberühmten Kurhaus/Casino, dem im Stil der L´Opéra von Paris erbauten neobarocken Theater, dem Festspielhaus, Europas zweitgrößtes Konzert- und Opernhaus und dem über 760 Jahre alten Zisterzienserinnen-Abtei Kloster Lichtenthal. Mit der Eröffnung des "Museum Frieder Burda“ im Oktober 2004 hat der New Yorker Star-Architekt Richard Meier der Allee den letzten wundervollen Diamantschliff verliehen. Ein weiterer Höhepunkt in der langen und einzigartigen Geschichte der Lichtentaler Allee.

Die Lichtentaler Allee dient außerdem als Bühne für zahlreiche hochklassige Open-Air Veranstaltungen das ganze Jahr über, wie zum Beispiel für die Philharmonische Parknacht.

Ob Sie joggen oder walken, Rad fahren oder einfach nur tief durchatmen wollen: das Flanieren durch die berühmte Lichtentaler Allee lässt Herz und Seele schwingen. Lassen Sie sich verzaubern von der Pracht uralter Bäume, den reich verzierten Brücken über die verträumte Oos, den prachtvollen Hotels und den eleganten Villen an der Allee. Der Charme dieser weltberühmten Flaniermeile hatte genügend Zeit sich in vollster Blüte zu entfalten.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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